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Abendstimmung an der Rappenseehütte / Fotograf: Thomas Ascher / pixelio.deAbendstimmung an der Rappenseehütte / Fotograf: Thomas Ascher / pixelio.deHeimat ist für mich überall dort, wo ein Mensch ist, zu dem ich kommen kann, ohne gefragt zu werden, weshalb ich da bin, der mir einen Tee anbietet, weil er weiß, dass ich Tee trinke, und wo ich bei dieser Tasse Tee schweigen darf.

                                                                                                                             Reiner Kunze

 

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen. Und er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss. Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.

                                                                           Offenbarung des Johannes, 21, 1 - 6a

 

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. 

                                                                                                            Psalm 121, 1 - 2

 

... und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied.

                                                                                                Psalm 28, 7 (unser Trauspruch)

 

Ich danke dir mein Wohl, mein Glück in diesem Leben. Ich war wohl klug, dass ich dich fand; doch ich fand nicht, Gott hat dich mir gegeben, so segnet keine andre Hand.

                                                                                 Matthias Claudius .... an seine Gattin  Rebekka

 

Das tat ich für dich; was tust du für mich?

                                                                          .... unter dem Kreuz Jesu ....

 

Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist.

                                                                                                                   Psalm 90, 2 und 4

 

 Was ich vertan habe in meinem Leben, das habe ich gehabt; was ich ersparte, das habe ich verloren; was ich verschenkte, das habe ich noch heute.

                                                                 Willi Rickmer Rickmers (Dichter, Humanist und Bergsteiger)

 

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

                                                                                                                    Psalm 23, 6

 

 

Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, wo deine Ehre wohnt, 

                                                                                                                    Psalm 26, 8

 

Alle Herren dieser Welt gehen, unser Herr aber kommt.

                                                                                                                    (Unbekannt)

 

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 

                                                                                                                    Johannes 3, 16

 

Der Herr ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. 

                                                                                                                    Psalm 28, 7 (mein Konfirmationsspruch)

 

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.

                                                                                                                     Jesaja 43, 1

 

Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.

                                                                                                                     Dr. Martin Luther

 

 

Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

                                                                                                                       Jesaja 53, 4 - 5

 

Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid. Damit will ich vor Gott bestehn, wenn ich zum Himmel werd eingehn.

                                                                                                                       Lied 273, Vers 1 (ELKG)

 

Bei dir, Jesu, will ich bleiben, stets in deinem Dienste stehn; nichts soll mich von dir vertreiben, will auf deinen Wegen gehn. Du bist meines Lebens Leben, meiner Seele Trieb und Kraft, wie der Weinstock seinen Reben zuströmt Kraft und Lebenssaft.

Wo ist solch ein Herr zu finden, der, was Jesus tat, mir tut: mich erkauft von Tod und Sünden mit dem eignen teuren Blut? Sollt ich dem nicht angehören, der sein Leben für mich gab? Sollt ich ihm nicht Treue schwören, Treue bis in Tod und Grab?

Ja, Herr Jesu, bei dir bleib ich so in Freude wie in Leid; bei dir bleib ich, dir verschreib ich mich für Zeit und Ewigkeit. Deines Winks bin ich gewärtig, auch des Rufs aus dieser Welt; denn der ist zum Sterben fertig, der sich lebend zu dir hält.

Bleib mir nah auf dieser Erden, bleib auch, wenn mein Tag sich neigt, wenn es nun will Abend werden und die Nacht herniedersteigt. Lege segnend dann die Hände mir aufs müde, schwache Haupt, sprich: "Mein Kind, hier gehts zu Ende; aber dort lebt, wer hier glaubt."

Bleib mir dann zur Seite stehen, graut mir vor dem kalten Tod als dem kühlen, scharfen Wehen vor dem Himmelsmorgenrot. Wird mein Auge dunkler, trüber, dann erleuchte meinen Geist, dass ich fröhlich zieh hinüber, wie man nach der Heimat reist.

                                                                                                                        Lied 279, Verse 1 und 3 - 6 (ELKG)

 

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen. Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.

                                                                                                                         Psalm 103, 1 - 5

 

Der Tod ist wohl noch eine Schlange, aber dieser Schlange ist der Giftzahn herausgebrochen.

                                                                                                                         Dr. Martin Luther

 

Was will ich? Dienen will ich. Wem will ich dienen? Dem Herrn in seinen Elenden und Armen. Was ist mein Lohn? Ich diene weder um Lohn noch um Dank, sondern aus Dank und Liebe; mein Lohn ist, dass ich dienen darf.

                                                                                                                         Diakonissenspruch von Pfarrer Wilhelm Löhe

 

 

Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer. Nicht mit vielen wirst du dir einig sein. Doch dieses Leben bietet so viel mehr.

                                                                                                                         Refrain aus einem Lied des Sängers Xavier Naidoo

 

"Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir, o Gott."

                                                                                                                         Kirchenvater Augustinus    

 

Das Leben misst sich nicht in Atemzügen, sondern in Momenten, die dir den Atem geraubt haben. 

                                                                                                                          unbekannt

 

"Siehe", spricht der Herr, "in die Hände habe ich dich gezeichnet".

                                                                                                                          Jesaja 49, 16

 

"Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte."

                                                                                                                          Jeremia 31, 3

 

"Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn ...."

                                                                                                                          1. Mose 32, 26

 

Hilf, dass ich rede stets, womit ich kann bestehen; lass kein unnützlich Wort aus meinem Munde gehen; und wenn in meinem Amt ich reden soll und muss, so gib den Worten Kraft und Nachdruck ohn Verdruss.

                                                                                                                           Gebet

 

Es ist Gnade des Geistes Gottes, über unsere Gottesferne traurig zu sein.

                                                                                                                           Rvd. Dr. Volker Keding

 

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich`s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

                                                                                                                           Gebet

 

O Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens,
daß ich Liebe übe, wo man haßt,
daß ich verzeihe, wo man mich beleidigt,
daß ich verbinde, wo Streit ist,
daß ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
daß ich Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,
daß ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, laß mich trachten,
nicht, daß ich getröstet werde,
sondern daß ich tröste,
nicht, daß ich verstanden werde,
sondern daß ich verstehe,
nicht daß ich geliebt werde,
sondern daß ich liebe.

Denn wer da hingibt, der empfängt,
wer sich selbst vergißt, der findet,
wer vergibt, dem wird verziehen,
und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.

                                       Gebet veröffentlicht von der Vereinigung „Souvenir Normand“, 1912; fälschlich Franz von Assisi zugeschrieben.

 

Herr Jesus Christus, lass mich an andern üben, was du an mir getan; und meinen Nächsten lieben, gern dienen jedermann ohn Eigennutz und Heuchelschein und, wie du mir erwiesen, aus reiner Lieb allein.

 

Ein Lächeln kostet weniger als elektrischer Strom und gibt mehr Licht

                                       Kalenderspruch